Es wird gefragt, ob es eine Quelle dafür gibt, nach den Gebeten 33-mal Tasbih zu sprechen. Also „Subhanallah“, „Elhamdulillah“ und „Allahu Ekber“ zu sagen.
Nun, nach den Gebeten 33-mal „Subhanallah“, „Elhamdulillah“ und „Allahu Ekber“ zu sagen; diese Praxis stammt aus der osmanischen Tradition. Anderswo gibt es das nicht. Kann man es machen? Ja, man kann es machen. Man sagt, der Gesandte Allahs habe unserer Mutter Fatma so etwas empfohlen. Aber wenn ihr die Bedeutung nicht in eurem Bewusstsein verankert, könnt ihr es auch dreißigtausend oder dreiunddreißigtausend Mal sagen. Es bringt nichts. Ihr müsst über die Bedeutung nachdenken.
Wir haben einen Freund, der sagt: „Ein Mann macht sich ständig über mich lustig. Ich ging in seinen Laden.“ Der Mann heißt Ahmet, oder so ähnlich, sagen wir Ahmet. Ich sagte: „Ahmet!“ – „Ja?“ – „Ahmet!“ – „Ja?“ – „Ahmet!“ Ich laufe herum, schaue hierhin und dorthin: „Ahmet!“ Da sagt der Mann: „Ahmet! Sag doch endlich, was du willst!“ „Ahmet!“, „Ahmet!“ – „Bist du verrückt geworden?“ sagt er. „Ahmet, Ahmet…“ – „Mensch, sag doch, was du willst, Bruder!“ „Was ist los? Schau, du wolltest nicht einmal, dass ich deinen Namen wiederhole und du hast doch auch ohne Verständnis so viele Verse gelesen und gedacht: ‚Ich bin religiös geworden.‘“ „Du sagst ständig ‚Allah, Allah‘ – was bringt dir das, Bruder?“ Man muss sich einer Sache bewusst sein und sie richtig im Kopf verankern.





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